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                                                             Einladung an Jugendliche, Eltern und Lehrer



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schülerinnen und Schüler der. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..(Schule,Club)


Wir möchten Sie herzlich, aber dringend einladen zu einer

                                                                    Informationsveranstaltung
                                                                                               zum Thema:

     "Was Jugendliche sexuell aus ärztlicher Sicht unbedingt wissen sollten"


                    am. . . . . . . . . . . . . . .um . . . . . . . . . .Ort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Raum . . . . . . . . . .

     Herr/Frau Dr. med. . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . hat sich freundlicherweise zu Information und      Aussprache bereit erklärt.

                                       Worum geht es konkret?                Frauen- und Jugendärzte schlagen Alarm:

                                        "Unsere Jugend ist aufgeklärt, aber ahnungslos"


Ob wir es gut finden oder nicht: Fakt ist, daß viele Jugendliche bereits in immer jüngerem Alter Geschlechtsverkehr miteinander haben. Vielen fehlen jedoch wesentliche Grundkenntnisse!

                                              Auch Jugendliche sollten, sofern sie es möchten, Sexualität in Liebe,
                                      aber ohne besondere Probleme oder gar bleibende Schäden erleben dürfen.


Fakten bezeugen leider das Gegenteil:


Eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über Sinn und Nutzen schulischer Aufklärung ergab kürzlich: Circa 14000 (in Worten: vierzehntausend!) neue Teenager-Schwangerschaften haben wir durchschnittlich pro Jahr in Deutschland zu verzeichnen. Von dramatisch zunehmenden Fertilitätsstörungen (Unfruchtbarkeit der Mädchen und Impotenz der Jungen) sowie sexuell übertragenen Infektionen bei Teenagern - keineswegs nur von Aids - ganz zu schweigen.
All das ließe sich verhindern!

Mangelhaftes Wissen ist eine Ursache. Aufklärungsunterricht hat das Ziel verfehlt.
Nachlässigkeit und erhöhte Risikobereitschaft kommen hinzu. Unter anderem spielen auch hier Drogen eine nicht unwesentliche Rolle.

Es grüßt Sie / Euch herzlich mit der Bitte, unserer Einladung zu folgen



Stempel und Unterschrift

Nähere Informationen zu diesem Themenbereich finden Sie in der Homepage eines Jugendarztes unter www.drhilsberg.com.


Teil 1 und Teil 2 und Teil 3


 

 
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