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beDROGEN
# Buch02 ÿffff80 9,00
Anzahl:
Ratgeber
zum Thema Sucht bei Jugendlichen
Für Eltern, Lehrer, Sozialpädagogen sowie alle, die mit Jugendlichen zu tun haben.
Selbstverständlich zur Information auch für Jugendliche selbst
Drogen sind allgegenwärtig
Es gibt keine drogenfreie Schule
Der Staat kann unsere Kinder nicht schützen
Eltern müssen es selbst versuchen
Pädagogen sollten ihnen helfen
Ärzte könnten bessere Beiträge leisten
Aber wie?
Erkenntnisse -
Informationen
- Gedanken - Empfehlungen
Geschrieben aus langjähriger Erfahrung
- als Jugendarzt in freier Praxis,
- als leitender Arzt der Jugendstrafanstalt Berlin-Plötzensee,
- in offener und konfessionell gebundener Jugendarbeit sowie
- in unzähligen Veranstaltungen mit Schulklassen, Eltern und Lehrern
ISBN 3937252320
Worum geht es ?
Drogen sind allgegenwärtig
Suchtverhalten hat viele Ursachen
Suchtvorbeugung beginnt in frühester Kindheit.
Während der gesamten Schulzeit ist eine enge pädagogische Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern eines der wichtigsten Mittel zur Vorbeugung von Drogenmißbrauch
Eltern wie Lehrer sollten eine gemeinsame liebevolle, das heißt aber auch konsequente und und für Jugendliche berechenbare Position einnehmen.
Lehrer sind keine Gegner, sondern Partner, jungen Menschen den Weg zu weisen.
Eltern sollten während der Pubertät ihrer Kinder nie den Mut verlieren, sondern frühzeitig professionelle Hilfe suchen
Suchtabhängigkeit ist eine Krankheit.
Hier können Ärzte helfen. Gemeinsam haben Eltern, Lehrer und Ärzte eine Chance, Jungen Menschen den Weg aus der Sucht zu zeigen und ihnen Mut zu machen, ein neues Leben ohne Drogen zu beginnen.
Meine Erfahrung der Zusammenarbeit von Lehrer und Arzt mit Jugendlichen und ihren Eltern ist ausgesprochen gut!
Dies sind die konkreten Fragen und Themen:
Eine Patentlösung gegen Drogenmissbrauch gibt es nicht.
Aber warum haben Eltern die größte Chance, Drogenmissbrauch vorzubeugen?
Was müssen sie wissen? Was können sie konkret tun?
Warum ist die Verantwortung der Lehrer als Pädagogen besonders wichtig?
Inwiefern könnten Ärzte wesentlich besser helfen?
Warum ist eine gute Erziehung das einzig hoffnungsvolle Mittel?
Und zwar in Elternhaus und Schule!
Worauf muß besonderer Wert gelegt werden?
Was stärkt die Persönlichkeit, Versuchungen zu widerstehen?
Unbequeme Fragen an Eltern und Lehrer konkretisieren die anstehende Problematik.
Was läuft im Umgang mit Jugendlichen heute insgesamt schief?
Sachliches Wissen ist notwendig:
Wie wirken Medikamente und Drogen im Körper und speziell auf das Nervensystem?
Warum beeinträchtigen Drogen Lernmotivation, Leistung, Gedächtnis und damit auch
Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl?
Was zeichnet ein typisches Suchtverhalten aus?
Was verursachen die einzelnen Drogen, von Nikotin und Alkohol bis Cocain und Heroin?
Der Schwerpunkt wird auf Cannabis, also Haschisch und Marihuana, gelegt, denn hier
herrschen größtes Defizit und Fehlinformationen im Wissen – nicht nur der Eltern!
Verwirrung Pubertät:
Warum sind Jugendliche besonders anfällig?
Was benötigen sie vor allem? Was stärkt gegenseitiges Vertrauen?
Was gibt Halt in Zeiten großer Unsicherheit?
Helfen – aber richtig!
Ein exemplarisches Erlebnis.
Wer helfen will, muß wissen, was zu Drogenmißbrauch führt.
Konkrete Empfehlungen zur Hilfe und Selbsthilfe sowie Hinweise auf organisierte Hilfen beschließen diesen Ratgeber.
Inhaltsverzeichnis
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