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Informationen über Almuth und Christoph Hilsberg
Der Kinder und vor allem Jugendarzt Dr. med. Christoph Hilsberg, ist verheiratet mit der DiakonieKrankenschwester Almuth Hilsberg. Sie haben drei erwachsene Kinder und langjährige Erfahrung in einer gemeinsam geführten Praxis vor allem für Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren in Berlin. Aber nicht nur Jugendliche, auch Eltern brauchen Partner:
Viele Eltern der Patienten folgten daher über Jahrzehnte immer wieder gern den Einladungen zu InformationsVeranstaltungen, Vorträgen und Diskussionen über typische Pubertäts, Erziehungs und Gesundheitsfragen.
Dr. Hilsberg war darüber hinaus einige Jahre als Leitender Arzt der Berliner Jugendstrafanstalt Plötzensee sowie in freier und kirchlich gebundener Jugendarbeit und in unzähligen Veranstaltungen mit Berliner Schulklassen, Lehrern und Eltern tätig.
Neben ihrer Praxis lud das Ehepaar Hilsberg fast zwei Jahrzehnte lang interessierte Jugendliche an Abenden und Wochenenden in ihr Haus in BerlinZehlendorf ein. Diese Einladungen stießen auf großes Interesse. 4 – 5mal wöchentlich versammelten sich Teenager und Junge Erwachsene in verschiedenen, zum Teil sehr großen Kreisen mit bis zu 170 Jugendlichen, um sich mit wichtigen und interessanten Aspekten des Lebens, der Religion und der Gesellschaft auseinander zu setzen. Auch führten Hilsbergs ein einjähriges SchülerAustauschProgramm mit der JugendOrganisation YOUNG LIFE in den USA durch, wofür sie die Berliner Jugendlichen überwiegend während des 10. Schuljahres ein Jahr lang in wöchentlichen Treffen vorbereiteten. Viele der Returnees halfen nach ihrem Auslandsaufenthalt engagiert als Teamer bei den diversen Kreisen und Veranstaltungen, Fahrten, Freizeiten, Seminaren und Workshops. Engagierte Jugendliche haben etwas Faszinierendes an sich! Auch Eltern halfen mit.
Aktivitäten in einem der ärmsten Entwicklungsländer:
Nach Aufgabe der Praxis leitete das Ehepaar Hilsberg 1997/98 ein kleines Urwaldkrankenhaus ohne Urwald des Komitees "Ärzte für die Dritte Welt" auf Mindanao, der Südinsel der Philippinen. Der Regenwald wurde beseitigt, das Land verkarstet. Dort gründeten Hilsbergs ein Projekt zur Förderung von Jugendlichen und ihren Familien, um Kindern und Jugendlichen Schulbesuch oder Ausbildung zu ermöglichen und Müttern in "motherclasses" einfache Kenntnisse in Schreiben, Lesen, Rechnen oder auch für Gemüseanbau, Hygiene und anderes zu vermitteln.
In den sogenannten Entwicklungsländern ist die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen eine Frage des Geldes der Eltern oder von Sponsoren. Menschen in diesen Ländern sind keineswegs weniger intelligent als die Europäer. Sie sind interessiert und lernbegierig. Aber ihr Hauptproblem ist, dass sie jemanden brauchen, der einfaches Wissen und Erkenntnisse der Zivilisation einfühlsam vermitteln kann. Dies ist ein besonders wichtiger Aspekt wirklich sinnvoller Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe, denn der Staat selbst hat kein Interesse daran. Wer etwas lernt und weiß, wird kritisch, und wer kritisch wird, wird aufmüpfig. Die Herrschenden einer Gesellschaft haben oft wenig Interesse, sich eine Opposition zu schaffen.
Jetzt im Ruhestand schreibt Dr. Hilsberg unter Mitwirkung seiner Frau Bücher aus ihrer Erfahrung
mit Jugendlichen vor allem für Jugendliche und ihre Eltern.
Ein besonderes Anliegen:
Klicken Sie bitte auf dieser homepage den Link zu
"Ärzte schlagen Alarm - Informiert unsere Jugend!"
Schauen Sie sich an, warum Dr. Hilsberg Sie alle dringend zu Anregung und Durchführung von
Informationsveranstaltungen für Jugendliche an Oberschulen, in Jugendorganisationen und Sportclubs auffordert
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Dr. med. Ch. Hilsberg
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